Das Initiativ-Info des Vereins Jugend ohne Drogen

Der Verein Jugend ohne Drogen gibt seit Anfang 1996 jeden Monat ein Informations-Bulletin heraus, das zu aktuellen Fragen der schweizerischen Drogenpolitik in sachlicher und prägnanter Form Stellung nimmt. Dabei werden neben Informationen zur Volksinitiative auch wissenswerte Fakten zu einzelnen Rauschgiften sowie zu den Bereichen Prävention und Therapie behandelt.

Die einzelnen Initiativ-Infos können Sie online abrufen oder in der Papierversion (zum Weiterverteilen) kostenlos über den Verein Jugend ohne Drogen schriftlich oder auch per E-Mail bestellen.


Liste der bisher veröffentlichten Initiativ-Infos
des Vereins Jugend ohne Drogen

Mai 1999 Argumentarium: Nein zur Ausweitung der Heroinabgabe
Oktober 1998 Argumentarium: Nein zur katastrophalen DroLeg-Initiative
April 1998 Dringlicher Bundesbeschluss zur Heroinabgabe –
Schritt in die falsche Richtung
Nr.16/17 /
Mai 1997:
In- und ausländische Experten einig:
Schweizer Drogenpolitik auf Abwegen!
Nr. 15 /
März 1997:
Fakten zu Cannabis
Nr. 14 /
Feb. 1997:
Vorsicht Manipulation!
Nr. 13 /
Jan. 1997:
Unsinniger Hanfanbau in der Schweiz – Nein zur schleichenden
Legalisierung von Cannabis
Nr. 12 /
Dez. 1996:
Fakten zu Kokain
Nr. 11 /
Nov. 1996:
Heroinabgabe - Betrug am Drogensüchtigen!
Nr. 10 /
Okt. 1996:
Abstinenzorientierte Drogentherapie ist erfolgreich!
Nr. 9 /
Sep. 1996:
Ständerätlicher Gegenvorschlag ist keine Alternative zur Initiative "Jugend ohne Drogen"!
Nr. 8 /
Aug. 1996:
Nein zur Revision des Betäubungsmittelgesetzes!
Nr. 7 /
Juli 1996:
Informationen zu "Ecstasy"
Nr. 6 /
Juni 1996:
Was will die Präventionsinitiative "Jugend ohne Drogen" wirklich? (inkl. Text des Verfassungsartikels)
Nr. 5 /
Mai 1996:
Zur Methadonverschreibung
Nr. 4 /
April 1996:
"Jugend ohne Drogen" - Eine Präventionsinitiative für die Schweiz
Nr. 3 /
März 1996:
Ungereimtheiten in der bundesrätlichen Drogenpolitik
Nr. 2 /
Feb. 1996:
Fakten zur Drogendiskussion - Auszüge aus: "Argumentarium zur Drogenlegalisierung"
Nr. 1 /
Jan. 1996:
Krasse Fehlinterpretation der Volksinitiative "Jugend ohne Drogen" in der bundesrätlichen Stellungnahme